Systemvergleich

Die Annehmlichkeiten des Filmfondskapitalismus auf Sylt für Habenichtse sind zuerst mal fraglos werthaltiger als die Bevorzugungen des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin für sozialistisch untergeordnete Habenichtse. Ungeklärt sind aber noch die vollen Preise, die zu entrichten sein werden, und ob man aus alten Kontakten wirklich eine Staatsaffaire machen muss, wenn man schon ein paar alte Morde nicht zu einem Staatsakt machen wollen muss.



(Aus der Serie Kotzen und Würgen am Tegernsee, und auch Frauen Gendertröten können grässliche Manierenlosigkeit an den Tag legen)


Donnerstag, 23. Februar 2012, 00:31, von donalphons | |comment

 
Eckhard Henscheid schrieb zum Thema "MitgliederÍnnen" mal: "Beim Anblick ihrer schlanken Gliedinnen versteifte sich sein Glieder" und im weiteren Verlauf etwas von "PlünderInnen" und "SprachschänderInnen", und die FSRV (Fachschaftsräteversammlung) der Uni Göttingen schrieb prompt eine Protestnote an die Titanic-Redaktion.

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Immerhin keine Protestbriefin!

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Ich find auch nicht korrekt,
wie der gemeine Bayer qua Geburt die WeiblichkeitIn unterdrückt. "Da Butter" usw.

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Ja, es ist eine Schändin.

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mütterinnen und mütter muss das heissen, wenn es korrekt sein soll.

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Freiwillige Hausdurchsuchung
So ändern sich die Zeiten,
oder: andere Länder, andere Sitten.

Als 1975 President Giscard ein Amtsgeschäft verrichtete und einen Orden verteilte, musste er -rein dienstlich- dieses Menu erdulden:
http://www.dasweinforum.de/viewtopic.php?f=35&t=621

Dargeboten vom Ordensempfänger Paul Bocuse.

So etwas kostet heutzutage vierstellig, oder eine freiwillige Hausdurchsuchung.

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